Jutta Lange

Mein Weg nach Abadiania
Ich selbst bin aus reiner Neugier nach Abadiania in die Casa gereist, so glaubte ich es damals jedenfalls. Im Nachhinein war es für mich wie ein Ruf, dem ich zwar nicht sofort folgte, doch dem ich 7 Jahre später endlich Folge leistete und in der Casa ankam.

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Ich war damals der Meinung, dass ich einen Coach nicht benötigte, da ich selbst als Geistheiler in Deutschland tätig war. Ich arbeitete als Reiki-Meister und hatte zusätzlich eine Ausbildung bei Pjotr Elkunovic absolviert. Diese befähigt mich, durch Anbindung an die göttliche Energie die Begradigung der Wirbelsäule eines Menschen ohne Berührung zu erwirken. Durch die von mir ausgeübte Begradigungen war mir bewusst, dass es Dinge gibt zwischen Himmel und Erde, die mit unserem wissenschaftlichen Stand noch nicht erklärbar sind.

Ich wusste somit zwar, wie ich mich an die göttliche Energie anbinden konnte, doch von den unbegrenzten Möglichkeiten der Entitäten und ihren vielen unsichtbaren Helfern hatte ich keine Vorstellung. So nahm ich zwar die Regeln der Casa nach meinen spirituellen Interventionen zur Kenntnis, hielt mich aber, aus Unwissenheit über die Konsequenzen, nicht unbedingt daran.

Wenn ich mir heute meinen Lebensweg, Transformationsweg in der Casa anschaue, weiß ich, dass es einen kurzen Weg mit schnellem Transformationserfolg für mich hätte geben können, ich aber einen etwas längeren gewählt habe.

Da alles im Leben einen Sinn hat, erkläre ich mir meine Ignoranz der Casa-Regeln heutzutage damit, dass ich ein erfahrener und liebevoller Coach werden sollte. Ein Coach, der andere Menschen durch seine Erfahrungen und Erkenntnisse zu ihren bestmöglichsten Transformationserfolgen in möglichst kurzer Zeit führt.

Jutta Lange – abadiania-octogon – visit us

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